19:57 05 August 2020
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    Russische Luftabwehrkomplexe werden demnächst mit Rundblick-Messstationen ausgestattet, die im Funkbereich nicht geortet werden können. Das teilte Waleri Makejew, geschäftsführender Direktor des Konstruktionsbüros Totschmasch, am Montag in Moskau mit.

    „Die Arbeiten an dieser Station sind so gut wie abgeschlossen. Bei staatlichen Tests wurde die Station positiv begutachtet.“

    Der Direktor erinnerte daran, dass bei gegenwärtigen Konflikten in erster Linie Luftabwehrsysteme des Gegners zerstört werden, die anhand ihrer Funksignale geortet werden. Dann gäben Luftangriffsmittel des Gegners den Rest.

    >>>Andere Sputnik-Artikel: Russland verstärkt Luftabwehr der Kaliningrad-Region mit S-400<<<

    Makejew informierte ferner über Pläne zum Umwandeln nicht lenkbarer luftgestützter Raketen in lenkbare. „Derzeit arbeiten wir an Steuersystemen, mit denen vorhandene hunderttausende nicht lenkbare Raketen ausgestattet werden. Damit wird ihre Treffsicherheit wesentlich erhöht“, sagte er.

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    Tags:
    Entwicklung, Radar, Luftabwehr, Russland