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12:53 18 Juli 2019
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    Raketenstart

    Russische Satelliten im All ausgesetzt – Ministerium legt ihre Aufgaben offen

    © Sputnik / Alexei Filippov
    Technik
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    Die am Mittwoch vom Raumbahnhof Plessezk gestarteten vier Militärsatelliten haben ihre vorberechneten Umlaufbahnen erreicht. Wie das PR-Amt des russischen Verteidigungsministeriums mitteilte, waren die Apparate mit einer Sojus-2.1-W-Rakete in den Weltraum befördert worden.

    Die Rakete hob um 20.14 Uhr Moskauer Zeit (19.14 Uhr MESZ) ab. Das war der zweite Start einer Sojus-2.1W-Rakete von diesem Raumbahnhof im Jahr 2019. Nach Angaben des Ministeriums sei der Start und das Aussetzen der Weltraumgeräte ordnungsgemäß erfolgt.

    Kontrolle vom Boden aus

    Die Satelliten der „Kosmos“-Serie unter den Nummern 2535 bis 2538 werden vom Boden aus kontrolliert. „Zu ihnen ist eine stabile telemetrische Verbindung hergestellt worden, die aufrechterhalten wird. Die Bordsysteme der Weltraumgeräte funktionieren normal“, hieß es im Verteidigungsministerium.

    Es wurde ferner mitgeteilt, dass die Weltraumgeräte zur Erforschung der Einwirkung künstlicher und natürlicher Weltraumfaktoren auf die russischen Satelliten sowie zur Justierung funkmesstechnischer Mittel eingesetzt werden.

    ls/mt

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    Tags:
    Weltraumbahnhof Plessezk, Verteidigungsministerium Russlands, Russland