23:36 22 Januar 2020
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    In einem Artikel im US-Magazin „National Interest“ wird das neue russische Scharfschützengewehr Dragunow SVDK gelobt. Laut dem Journalisten Charlie Gao steht der Nato keine vergleichbare Waffe zur Verfügung.

    Der moderne russische Scharfschütze habe sich weit über die relativ primitive Technologie des Kalten Krieges hinaus entwickelt, schreibt Gao in seinem Beitrag: „Du bist tot: Russisches SVDK-Scharfschützengewehr durchbricht die Panzerweste“.

    Das SVDK sei eine Weiterentwicklung des Dragunow-Scharfschützengewehrs SVD, wobei „K“ für „Krupnokaliberny“ (dt. „Großkaliber“) stehe. Die 6,5 Kilogramm schwere Waffe sei speziell für die Bekämpfung von Zielen in Panzerwesten gebaut worden, schreibt der Autor.

    Er verweist darauf, dass die großkalibrige Patrone 7Н33, die das SVDK verwende, eine Militärversion der Jagdpatrone 9,3×64mm Brenneke sei, die eigentlich für die Elefantenjagd entwickelt wurde. Die 254-Gramm-Kugel mit Stahlkern fliegt mit einer Geschwindigkeit von 770 Metern pro Sekunde.

    Im Ergebnis könne das SVDK bei einer relativ geringen Eigenmasse von nur 6,5 Kilogramm Panzerwesten auf einer Distanz von bis zu 600 Metern durchschießen. Die Nato verfüge über keine vergleichbaren Scharfschützengewehre.

    Zuvor hatte das Portal „National Interest“ den chinesischen Kampfjet Shenyang J-11 als eine exzellente Kopie der russischen Suchoi Su-27 bezeichnet.

    leo/sb

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    Tags:
    Waffen, Scharfschützengewehr, Russland