12:29 06 August 2020
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    Der neueste russische Panzer T-14 „Armata“ ist laut einer Quelle aus dem Verteidigungs-Industrie-Komplex unbemannt getestet worden.

    Wie der damalige Chef der Hauptverwaltung für Panzertechnik im Verteidigungsministerium, Alexander Schewtschenko, im Jahr 2016 gegenüber RIA Novosti mitgeteilt hatte, soll eine unbemannte robotisierte „Armata“-Modifikation im Jahr 2018 entwickelt werden.

    Auf dem Forum „Army 2018“ hatte das russische Verteidigungsministerium einen Kaufvertrag mit dem Rüstungsunternehmen „Uralwagonsawod“, das diese Panzer baut, geschlossen. Im Vertrag ist die Lieferung von 132 Kampffahrzeugen T-14 und T-15 auf der „Armata“-Plattform an die russische Armee vorgesehen.  

    Wie der russische Vize-Verteidigungsminister Alexej Kriworutschko zuvor sagte, soll der Vertrag bis Ende 2021 erfüllt werden. 

    T-14 „Armata“

    Der T-14 basiert auf der universellen Kettenfahrzeugplattform „Armata“ und ist weltweit der einzige Panzer der dritten Nachkriegsgeneration.

    „Armata“ ist für die Gefechtsführung in unmittelbarer Berührung mit dem Gegner, die Unterstützung von Offensiven motorisierter  Schützeneinheiten, die Vernichtung von fortifikatorischen Einrichtungen, lebender Kräfte des Gegners in Unterständen und auf offenem Gelände ausgelegt. Details der Bewaffnung des T-14 sind aufgrund der Geheimhaltung nicht bekannt.

    ns/gs/sna

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    Tags:
    Alexej Kriworutschko, Verteidigungsministerium, Test, Panzer T-14 Armata, Russland