04:18 29 Oktober 2020
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    Die russische Armee hat bei einem Training auf dem Truppenübungsplatz Aschuluk im südlichen Gebiet Astrachan einen simulierten Luftangriff abgewehrt. Dabei kamen sowohl Luftwaffe als auch fahrzeuggestützte Raketensysteme verschiedener Reichweite zum Einsatz.

    Wie das Verteidigungsministerium am Dienstag mitteilte, war das Training Teil der Übung „Kaukasus 2020“.  

    „Rund 20 Flugzeuge, darunter Su-34, Su-24M, Su-30SM und MiG-29SMT, sollten die Verletzung des Luftraums imitieren, die Luftabwehr des Militärbezirks Süd durchbrechen und Angriffe auf Radare, Flugplätze und Stellungen der Flugabwehrtruppen simulieren“, hieß es.

    Die Flugzeuge seien mit abgeschalteter Erkennung mit 200 bis 2000 km/h in Höhen zwischen 50 und 20.000 Metern an ihre Ziele herangeflogen. Zu ihnen seien zuerst Abfangflugzeuge Su-30SM geschickt worden. Danach sei fiktiv das Feuer mit Raketen eröffnet worden.

    „Alle Luftziele wurden mit Flugabwehrraketen S-400, Buk-M2 und Panzir-S sowie von Jagdflugzeugen Su-30SM vernichtet“, hieß es.

    Die Übung „Kaukasus-2020“ hat am Montag begonnen und soll am Samstag zu Ende gehen. Beteiligt sind 80.000 Soldaten und Rettungskräfte aus Russland sowie rund 1000 Armeeangehörige aus Armenien, Weißrussland, dem Iran, China, Myanmar und Pakistan.

    leo/ae

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    Tags:
    Buk-M2, Panzir-S-System, S-400, Astrachan, Kaukasus, Übung, Armee, Russland