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    Fall Khangoshvili: Der Georgier-Mord in Berlin und seine diplomatischen Auswirkungen

    Am 23. August war Zelimkhan Khangoshvili, ein 40 Jahre alter ethnischer Tschetschene mit georgischer Staatsangehörigkeit, in einem Park in Berlin erschossen worden. Der Täter – angeblich ein 49-jähriger Bürger Russlands – wurde noch am selben Tag gefasst. Er schweigt zu den Vorwürfen. Wegen des Verdachts, dass staatliche Stellen in Russland oder der Teilrepublik Tschetschenien den Mord in Auftrag gegeben hätten, übernahm die Bundesanwaltschaft den Fall. Zudem erklärte Berlin zwei russische Botschaftsmitarbeiter zu unerwünschten Personen, was einen diplomatischen Skandal provozierte. Verfolgen Sie alle Entwicklungen zum Mordfall von Berlin in dieser Rubrik.