19:05 15 November 2019
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    Ein 10-jähriger Junge leidet an Hautleishmaniose (Archivfoto vom 5. Mai 2002)

    Von IS verdammt: Beängstigende fleischfressende Krankheit in Syrien ausgebrochen

    © AFP 2019 / Mandel Ngan
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    Eine schwere fleischfressende Hautkrankheit breitet sich unter der syrischen Bevölkerung aus, hauptsächlich in den vom Daesh* (auch "Islamischer Staat" genannt) kontrollierten Gebieten.

    Die Infektionserkrankung, die auch als Leishmaniose bekannt ist, wird durch Parasiten, meistens von Mücken, übertragen: nach einem Insekten-Stich kommt es zuerst zu einer Rötung, die letztendlich ein bis zu fünf Zentimeter großes Geschwür bildet. Die Geschwüre können von alleine abheilen, hinterlassen aber große Narben. 

    Die Ursache für die enorme Ausbreitung der Krankheit sieht Dilqash Isa, der Leiter des kurdischen Roten Halbmonds, darin, „dass die IS-Terroristen unschuldige Menschen töten und die Leichen offen auf der Straße verrotten lassen“.

    Obwohl diese Krankheit nicht tödlich ist, kann sie aber doch den Tod verursachen. Wie Dr. William Schaffner gegenüber RT erzählte, könne der Parasit in den Körper gelangen und eine tödliche Infektion verursachen.

    * - Terrororganisation, in Russland verboten

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