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12:31 19 September 2019
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    Touristen-Familie rigoros gestoppt: Was verteidigen die USA im Wüsten-„Area 51“?

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    Eine Familie reist mit ihrem Kleinwagen durchs Land – das klingt idyllisch. Als jedoch plötzlich auf Wüstenstraße Sicherheitsleute auftauchen und ihre Gewehre auf die Urlauber richten, setzt ein Schock-Moment ein.

    Die Touristen müssen die Warnschilder ignoriert haben und zu weit in das US-Sperrgebiet „Area 51“ gefahren sein. Die Aufnahmen zeigen, wie die Wachposten die Familien-Mitglieder aufhalten und mit Waffen bedrohen. Die Familie wurde aufgefordert, das Sperrgebiet sofort zu verlassen.

    Bei einer solch harschen Reaktion muss es doch etwas in dem Sperrgebiet zu verbergen geben. Aber was?

    Um das mysteriöse „Area 51“ in der Wüste von Nevada ranken sich seit Jahrzehnten viele Gerüchte. Der Standort rund 200 Kilometer nordwestlich der Casino-Metropole Las Vegas soll als Testgelände für Spionageflugzeuge, etwa während des Kalten Krieges, gedient haben.

    Ufologen wiederum sind überzeugt, dass „Area 51“ die Überreste von Aliens beherbergt, die nach dem Absturz einer „Fliegenden Untertasse“ 1947 nahe der US-Kleinstadt Roswell geborgen worden waren.

    Für das Militärgelände in der Wüste von Nevada gilt Zutrittsverbot  unter Androhung des Schießbefehls.

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    Nevada, USA