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    Kaukasus 2016: Iskander-Raketen bekämpfen gegnerische Ziele – VIDEO

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    Im Rahmen der strategischen Kommando- und Stabsübungen „Kaukasus 2016“ haben russische Raketentruppen und Artillerie des Wehrbezirks Süd massiert auf Ziele des angenommenen Gegner gefeuert, die maximal von den Schießplätzen Aschuluk und Kapustin Jar im Gebiet Astrachan entfernt waren. Dies teilt das russische Verteidigungsministerium mit.

    Demnach haben bei dem Manöver zwei Kurzstreckenraketen Iskander den Kommandostand eines angenommenen Gegners auf 150 Kilometer Entfernung vernichtet. An den Übungen nahmen unter anderem Mehrfachraketenwerfer vom Typ Smertsch (BM-30), Grad (BM-21), Uragan (BM-27) sowie Haubitzen Msta-S teil.

    Um die Effektivität der Zielbekämpfung zu bewerten, wurden mit modernen Visualisierungs- und Datenübertragungsmitteln ausgestattete Drohnen eingesetzt.

    Die strategischen Kommando- und Stabsübungen „Kaukasus 2016“ finden vom 5. Bis zum 10. September in Südrussland statt. Daran nehmen etwa 12.500 Soldaten teil.

    Das Iskander-M-Raketensystem wird von der russischen Armee seit 2006 eingesetzt. Das System ist mobil und manövrierbar und innerhalb von 20 Minuten einsatzbereit.   Iskander kann verschiedene Ziele – von gegnerischen Truppen bis zu unter der Erdoberfläche befindlichen Kommandostellen – treffen. Bei Bedarf  können Iskander-Raketen nukleare Sprengköpfe tragen.

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    Tags:
    Manöver, Uragan, Mehrfachraketenwerfer Smertsch, Msta-S, Grad-Mehrfachraketenwerfer, Iskander-M, Kaukasus 2016, Astrachan, Russland