02:33 22 Februar 2020
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    Bei Livesendung „gestorbene“ Journalistin ist lebendig – und wütend – VIDEO

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    Die pakistanische Journalistin Irza Khan, die unfreiwillig zur Heldin eines Videos wurde, das ihren angeblichen „Tod während Liveübertragung“ zeigt, hat sich als lebendig und außerdem verärgert über die Sozialnetzwerke erwiesen, die das Video verbreitet haben, schreibt das Nachrichtenportal India.com.

    Im September 2016 war ein Video aufgetaucht, das zeigt, wie Irza Khan während einer Live-Reportage, vermutlich vom Fest des Fastenbrechens, plötzlich zu Boden fiel und von der Menschenmenge ergriffen wurde. Weiter ist zu sehen, wie Anwesende beginnen, der Journalistin erste Hilfe zu leisten.

    Sozialnetzwerke sollen das Video mit einem Text versehen haben, dass Khan nach dem Anfall gestorben sei.

    Die Journalistin habe ein Foto aus dem Studio gepostet, um die Gerüchte zu widerlegen, und in ihrem Twitter-Account eine Live-Session mit Fragen und Antworten durchgeführt. Dazu noch sei sie in einer Livesendung im indischen Fernsehen aufgetreten, denn das Video mit ihrem „Tod“ sei in Indien  besonders populär geworden.

    Irza Khan sei zuerst über das Video und die falschen Gerüchte äußerst verärgert gewesen, habe jedoch später auch Positives an dieser Situation gefunden.

    „Vor diesem Vorfall habe ich nie gewusst, dass die Menschen mich so lieben. Ich kann euch allen nicht genug danken, ich liebe euch alle“, schrieb Irza Khan via Twitter.

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