06:55 24 Oktober 2020
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    Der US-Wettermoderator Jim Cantore ist bei einer Live-Sendung während des im US-Bundestaat Florida tobenden Hurrikans „Michael“ einer ernsten Verletzung und möglicherweise sogar dem Tod entkommen. Das hinderte den Journalisten jedoch nicht, kurz darauf seine Reportage fortzusetzen, berichten US-Medien am Donnerstag.

    Cantore befand sich demnach in der Stadt Panama City Beach. Der Wind und der Regen waren so stark, dass der Mann nur mühsam sprechen konnte. Als plötzlich ein Brett in seine Richtung flog, konnte der Moderator sich gerade noch rechtzeitig wegducken.

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    Der Vorfall entmutigte Cantore nicht. Er tauschte seine Kappe schnell gegen einen Schutzhelm aus und nahm die Reportage wieder auf. Ausschnitte der Sendung teilten Internet-Nutzer in sozialen Netzwerken mit Kommentaren, das Brett habe den Meteorologen beinahe „aufgespießt“. 

    >>> Weitere Sputnik-Artikel: Dramatisches VIDEO zeigt von Windböen erfasstes Passagierflugzeug beim Abheben

    Hurrikan „Michael“ hatte am 10. Oktober mit Windgeschwindigkeiten von 250 Stundenkilometern im US-Bundesstaat Florida die Küste erreicht. Der laut CNN heftigste Wirbelsturm seit 1992 hinterließ lauter Trümmer und Überflutungen.

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    Tags:
    Wetterbericht, Wetterdienst, Wirbelsturm, Wind, Hurrikan, Live-Übertragung, Live-Sendung, Wetterforschung, Fernsehen, Ozean, Unwetter, Regen, Verletzung, Sturm, Wasser, Meer, Wetter, Hurrikan "Michael", Florida, USA