03:50 22 Oktober 2020
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    Robert Sangijew aus Nordossetien hat sich mit seinen eigenen Händen einen Rennwagen zusammengebaut. 700 Kilo wiegt die „Rakete“ und kann bis zu 200 km/h erreichen. Doch Rennwagen heißt nicht gleich Rennfahrer am Steuer – der Russe dreht seine Runden mit Bedacht, denn er will sich seine Mütze nicht durch den starken Fahrwind vom Kopf reißen lassen.

    Mehrere Jahre schraubte der Nordossete an seinem Wagen, bis er endlich fertig war. Das Fahrzeug ist eine Nachbildung des legendären Lotus Seven aus dem 20. Jahrhundert. Als Basis diente die Karosserie eines einheimischen VAZ (russische Automarke). Die restlichen Autoteile fertigte er selbst an. Sein Wagen ist ein echter Blickfang und bei den Einwohnern seiner Stadt mehr als beliebt. Gerne hält er auch für ein Foto an.

    Doch mit dem Rennwagen allein will sich der Russe nicht begnügen. Schon bald soll in seiner Werkstatt etwas Neues entstehen: Diesmal ein SUV mit energieintensiver Federung, damit es bei der ersten richtigen Belastung nicht gleich heißt – Ende Gelände.

    mka/gs

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