13:17 03 Juni 2020
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    Ukrainische Touristinnen „verewigen sich“: Namen in Rafaels Fresko geritzt – Video

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    Urlauberinnen, die anscheinend aus der Ukraine stammen, sollen ein Fresko im Vatikan geschändet haben. Auf dem Werk des Malers Raffael „Die Schule von Athen“ ritzten die Frauen „Lena. Tamara. Winnyzja“ ein.

    Einem Touristen fiel die Kratzerei auf und er nahm ein Video davon auf. Nun machen die Bilder im Internet die Runde.

    Laut dem TV-Sender Swesda sind die Frauen nicht die ersten, die sich auf diese Weise verewigen wollten. Vor ihnen hatten Söldner von Kaiser Karl V. im 16. Jahrhundert ihre Spuren hinterlassen.

    Das Fresko „Die Schule von Athen“ wurde von 1510 bis 1511 vom Maler Raffael in dem Saal für die Unterschriftsleistung in den Privaträumen des Papstes im Vatikan für Papst Julius II angefertigt.

    Das Fresko verherrlicht im Sinne der Renaissance das antike Denken als Ursprung der europäischen Kultur, ihrer Philosophie und Wissenschaften. Im Zentrum stehen die Philosophen Platon und Aristoteles. 

    Das Bild ist Teil eines Zyklus, der neben der Schule von Athen den Parnass, die Disputa des allerheiligsten Sakramentes und die Kardinals- und Gottestugenden darstellt. 

    dd/ae

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    Touristen, Ukraine, Vatikan