14:53 20 Oktober 2020
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    Russische Panzerhaubitze mit Nato-Kaliber zeigt ihr Potenzial - Video

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    Auf dem Übungsplatz Staratel in der russischen Ural-Stadt Nischni Tagil ist die Selbstfahrhaubitze Msta-S erstmals Partnern aus dem Nahen Osten gezeigt worden. Dies geht aus einer Pressemitteilung des staatlichen Rüstungs- und Technologieholdings Rostec hervor.

    Die Haubitze, die Nato-Munition des Kalibers 155 Millimeter verschießt, traf bei den Vorführungen ihrer Manöver alle ihre Ziele.

    ​Die modernisierte Haubitze 2S18M-155 mit dem Kaliber 155 mm verfügt über einen 1000 PS starken Motor. Ihre Reichweite ist um 20 Prozent weiter als bei den ausländischen Pendants. Zur Feuerbereitschaft braucht diese Artilleriewaffe 30 Sekunden. Neben der Hauptbewaffnung ist die Haubitze mit einem 12,7-mm-Maschinengewehr, einem Feuerleitsystem sowie modernen Aufklärungsgeräten ausgestattet. 

    Die Haubitze ist höchst manövrierfähig und in der Lage, Aufgaben bei Tag und Nacht sowie bei Temperaturen zwischen 50 und -50 Grad Celsius auszuführen.

    Die Selbstfahrhaubitze 2С19М1-155 ist eine modernisierte Export-Variante der Msta-S-Haubitze.

    Msta-S

    Die Msta-S ist eine russische 152-Millimeter-Panzerhaubitze, die zur Vernichtung von Artillerie, Panzertechnik und Infanterie aus geschützten Stellungen und im direkten Beschuss, darunter im Gebirge, bestimmt ist.

    dd/tm

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    Tags:
    Rostec, Russland, Msta-S