16:05 05 August 2020
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    Polizist zieht Waffe gegen Hundebesitzer in Wien – Video sorgt für Aufregung in Österreich

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    Seit Sonntag kursiert im Netz ein Video, das im Zusammenhang mit der Corona-Pandemie für ein falsches Bild sorgt. Es zeigt, wie ein Mann auf der Wiener Donauinsel mit einer gezogenen Dienstwaffe von Polizisten kontrolliert wird. Nun wird der Zwischenfall von den Beamten via Twitter klargestellt.

    Die Bilder zeigen, wie ein Hundebesitzer mit gezogener Dienstwaffe, die laut der Wiener Polizei in die sogenannte „aufmerksame Sicherungshaltung“ gebracht wurde, vom Beamten kontrolliert wurde. 

    Dabei betonte die Polizei, dass sich die Amtshandlung am 10. März ereignet hatte. 

    Es bestehe kein Zusammenhang zu den Maßnahmen zur Bekämpfung des Coronavirus, die erst am 16. März in Kraft getreten waren.

    Laut der Polizei war der Mann mit seinem nicht angeleinten Hund unterwegs.

    „Erst nach dreimaliger Aufforderung, den Hund anzuleinen und stehenzubleiben, folgte der Hundehalter der Anweisung unseres Kollegen“, rechtfertigte sich die Polizei.

    „Die Amtshandlung wurde auch mittels „Body Worn Camera“ aufgezeichnet, entsprechend dokumentiert und rechtlich überprüft“, fügte die Behörde hinzu.

    Um einer allfälligen Beschwerde nachgehen zu können, sei es erforderlich, dass sich der Mann bei der Polizei meldet, betonte die Behörde. 

    dd/ae

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    Tags:
    Hund, Österreich, Wien, Polizei, Coronavirus