06:54 27 November 2020
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    40-Tonnen-Kadaver gestrandet: Horror-Fund an philippinischer Küste – Video

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    An der philippinischen Küste ist am 9. Mai ein 17 Meter langer toter Pottwal gestrandet. Der Kadaver wurde bei Hinatuan in der Provinz Surigao del Sur an einem Strand angespült.

    Nach den ersten Ergebnissen der Vor-Ort-Untersuchung, die von dem Landwirtschaftsministerium in Abstimmung mit der örtlichen Regierungseinheit von Hinatuan durchgeführt wurde, stammen die gefundenen Überreste von einem Pottwal. Darüber berichtet die philippinische Fischereibehörde auf Facebook.

    Der Meeres-Gigant soll 17,06 Meter lang gewesen sein. Sein Gewicht wird auf mehr als 40 Tonnen geschätzt.

    Die Überreste des Tieres werden weiter untersucht. Woran der Wal gestorben ist, bleibt vorerst unklar.

    Nach den Untersuchungen sollen die Überreste mindestens 1,8 Meter unter der Erde in einem abgelegenen Gebiet vergraben werden, um somit die Ausbreitung von Bakterien zu verhindern.

    Pottwale kommen in allen Ozeanen vor. Sie können ein Gewicht von 35 bis 50 Tonnen sowie eine Länge von 20 Metern erreichen. Ihre Lebensdauer beträgt bis zu 70 Jahre. 

    Aufgrund der Bejagung in der Vergangenheit gilt der Pottwal als gefährdet.

    dd/ae

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    Pottwal, Philippinen