17:56 19 Januar 2017
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    IS-Terroristen sprengen deutschen Leopard-Panzer in Syrien in die Luft - VIDEO

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    Im Netz sind Aufnahmen einer Attacke der Terroristen in Syrien auf einen Leopard-2A4-Panzer aus deutscher Herstellung, der den türkischen Streitkräften gehört, erschienen. Dabei sind vier Soldaten verletzt worden, berichtet das Internet-Portal „Russkoje Oruschije“ (zu Deutsch: „Russische Waffen“).

    Nach den Angaben des Militärforums BMPD ereignete sich die Attacke nahe der syrischen Stadt Al-Bab, rund 20 Kilometer nördlich von Aleppo und rund 20 Kilometer südlich der türkischen Grenze, wo die türkischen Militärs anhaltende Kämpfe gegen die Terroristen führen. Ankara bestätigte, dass ein Panzer angegriffen und dabei vier Besatzungsmitglieder verletzt worden waren.

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    Einige Experten behaupten, das Kriegsgerät hätte durchaus aus einem US-amerikanischen Panzerabwehrsystem TOW-2 unter Beschuss genommen werden können.

    Zuvor war zudem berichtet worden, dass in derselben Ortschaft IS-Milizen zwei weitere türkische Panzer mit Raketen zerstört hatten.

    Laut einer Analyse des britischen International Institute for Strategic Studies stehen insgesamt 2.500 Panzer aus US-amerikanischer und deutscher Produktion im Dienst der türkischen Bodentruppen.

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    Tags:
    Terrorbekämpfung, Anti-Panzer-Raketen TOW, Leopard 2A4, Terrormiliz Daesh, Türkei, Syrien
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    Alle Kommentare

    • Isnogud
      Hat Erdogan etwa seine letzte Ölrechnung nicht bezahlt? Er ist und bleibt gut beraten, sich aus Nord-Syrien zurückzuziehen und seine FSA-Kämpfer gleich mitzunehmen.
    • Ullrich Heinrich
      Es sind in der Tat dort reichlich ausgemusterte Leos unterwegs. Aber das auf dem Video ist eine Rauchsäule auf einem verwackelten Smartphonevideo. Es kann sich um irgendwelchen Typ Fahrzeug handeln. Wie darauf Experten den Leo 2 in der Entwicklungsstufe A4 erkannt haben, mögen sie einmal erklären.
    • Denk mit!
      Sputnik! Was soll das Video beweisen? Bitte mehr Sachlichkeit!
    • Beobachter
      Guten Tag in die Runde- was soll das denn darstellen- in diesem Clip qualmt irgendetwas- mehr nicht...
    • sinnyAntwort anBeobachter(Kommentar anzeigenKommentar ausblenden)
      Beobachter, woran hängt es denn, am lesen oder am verstehen.
      Hier die wichtige Passage für die "NurVideoGucker":

      "Ankara bestätigte, dass ein Panzer angegriffen und dabei vier Besatzungsmitglieder verletzt worden waren."

      Sehen tut man da gar nichts, da gebe ich Dir recht. Deshalb ist da meistens auch ein sehr informativer Text dabei. Das nur so als Info für kommende kommentierte Videos, bei denen man nichts erkennt.
    • sinnyAntwort anDenk mit!(Kommentar anzeigenKommentar ausblenden)
      Denk mit!, Sputnik ist eine Nachrichten-Seite, sie INFORMIERT!
      Wo steht da was geschrieben, dass Sputnik etwas beweisen wollte?

      Ehrlich, ich zweifle wirklich an der Menschheit, wenn so simple Dinge das Auffassungsvermögen der meisten Leute schon übersteigt.
    • sinnyAntwort anUllrich Heinrich(Kommentar anzeigenKommentar ausblenden)
      Ullrich Heinrich, sagt mal, bist Du wirklich unfähig zu Googeln?

      de.wikipedia.org/wiki/Liste_der_Waffensysteme_des_Türkischen_Heers

      Die Infos dazu kommen aus Ankara und vom Militäforum BMPD. Ob die Angaben korrekt sind wird niemand wissen ausser die Türken. Ob die dann auch die Wahrheit sagen ist auch wieder ein anderes Thema. Sputnik hat es wahrscheinlich so gut es geht überprüft und hat die MELDUNG veröffentlicht.

      Etwas unglücklich wurde es seitens Sputnik schon kommentiert, aber wenn mann fähig ist einen Text zu lesen, ihn zu begreifen, hat man schon die "halbe Miete". Wenn aber etwas unvollständig oder ungeschickt formuliert ist, dann hilft es weiter, seinen Verstand (sofern vorhanden) ein zu schalten. Sollte das nicht reichen, kann man zusätzlich das Internet (von Mutti "Neuland" genannt) zum recherchieren nutzen. Das sollte in den meisten Fällen genügen um informiert zu sein.
    • Denk mit!Antwort ansinny(Kommentar anzeigenKommentar ausblenden)
      sinny, man hätte das Video sich sparen können. Ein LINK hätte gereicht!
    • Ritterkreuzträger
      Es sollen sogar 2 Leopard A4 Panzer vom IS getroffen worden sein. Man kann davon ausgehen, daß die Panzer mit dem amerikanischen TOW-2 System zerstört worden sind. Ich würde mich über Nahaufnahmen brennend interessieren. Sowas habe ich als Panzersoldat außer Dienst noch nicht gesehen. Verweise:
      defence-blog.com/army/two-turkish-leopard-2-main-battle-tanks-were-destroyed-in-syria.html
    • sinnyAntwort anDenk mit!(Kommentar anzeigenKommentar ausblenden)
      Denk mit!, : ) Das stimmt allerdings.
    • sven.freund
      Unabhängig wem der Panzer gehörte und für was für Ziele er in Syrien war, hier sehen wir das Ende der Panzerwaffe. Diese Lektion hat Israel schon 2006 im Südlibanon gelernt. Für mich unklar, warum man heute, zehn Jahre später, immer noch Panzer einsetzt. Jeder Analphabet kann heute eine Anti Panzer Waffe abfeuern, Kosten ca. 50.000 Dollar. Ein Panzer kostet 10.000.000 Dollar, benötigt vier Mann Besatzung, die auch noch halbwegs ausgebildet sein müssen, mindestens nochmal so viele Männer zur Wartung und Unterhaltung, Verbraucht teuren Treib- und Schmierstoff, muss trotzdem per Bahntransport zum Einsatzort gebracht werden, ist groß und verwundbar wie ein Scheunentor und kann sich gegen Luftangriffe nicht verteidigen. Fahrende Särge - ein erzenes Grab. Leider muss man sagen, dass es schon Gründe gibt, warum die Amis keinen neuen Kampfpanzer entwickeln, ich glaube, mit dem Armata System hat Russland einen Haufen Geld verbrannt und in eine untergehende Technologie investiert. Und das sage ich als Freund Russlands.
    • Agincourt
      Die vom "IS" veröffentlichten Videoaufnahmen belegen lediglich. daß ein Kpz Leopard II von einer Anti-Panzerlenkwaffe getroffen wurde.

      Die auf den Aufnahmen zu sehende "Feuersäule" zeigen die Explosion des Gefechtskopfes der Rakete - umherfliegende Trümmerteile sind auf den Bildern nicht zu sehen.

      "Sputnik" veröffentlichte vor einiger Zeit einen Videomitschnitt eines mutmaßlich von einer "TOW"-Panzerabwehrrakete getroffenen, T-90 Panzers.

      Auch hier war - nach dem Treffer - eine über dem Panzer aufsteigende Feuersäule zu sehen (die in diesen Panzer eingebauten, aktiven Verteidigungssysteme funktionierten entweder nicht oder waren abgeschaltet).

      Hernach bootete die Besatzung aus den getroffenen Panzer auf.

      "Sputnik" rühmte hernach in pathetischen Worten die herausragende Qualität des russischen Panzerfahrzeuges.

      Fakt allerdings ist: Einsatzbereit war auch dieser Panzer mit Sicherheit nicht mehr, auch wenn das durch den Bericht suggeriert werden sollte.
      Nicht umsonst flüchtete die syrische Besatzung aus dem angeschlagenen Fahrzeug.

      Denn einen Treffer einer Panzerabwehrrakete auch der 80er Jahre in die Seitenpanzerung dürfte kein Panzer einfach einmal so "wegstecken", um danach wieder anzurollen und unangefochten den Kampf fortzusetzen.

      Schützt der Panzer die spezialisiserte Besatzung effektiv, so darf dies als Erfolg der Konstruktion angesehen werden.

      Die U.S.A. behaupteten dies anfangs in Propaganda-Berichten aus dem Irak, daß Abrams M-1 Panzer selbst nach zigfachen Treffern von RPGs oder Anti-Panzerlenkraketen auffrecht wie General Custer am "Little Big Horn" als sei nichts passiert einfach weiterfuhren.

      Betrachtet man sich jedoch die Verluste, die die sehr gut geschützten, zionistischen Merkava-Panzer - die entwicklungsseitig und konstruktiv auf die Nord-Syrien vergleichbaren, speziellen topographischen Verhältnisse des Libanon angepaßt wurden und bei denen der Schutz der Besatzung absolute Priorität eingeräumt wurde - z.B. im "Sommerkrieg" im Libanon 2006 gegen Panzerabwehrlenkraketen hinnehmen mußten, darf man diese Selbstdarstellung US-amerikanischer Kriegstechnik getrost ins Reich der Hollywood-Fabeln verweisen (und in der Tat stellte sich ernüchternde Jahre später heraus, daß der angeblich "unverwundbare M 1" im Irak reihenweise vernichtet wurde).

      Der Leopard II A4 ist eine dreißig Jahre alte Konstruktion ohne die in die Kpz der neuesten oder verbesserten Generation (einschließlich des eigentlich konstruktiv alten T-90) verbauten, aktiven Abwehrsysteme z.B. gegen Hohlladungsraketen.

      Andererseits wurden seit der Kpz-Generation des Leopard II, zu der auch der US-amerikanische M 1 und der britische "Challenger" angehören, abgesehen von französischen "Leclerc" und jetzt dem russischen "Armata" (der m.A.n. mit allzu viel Lob überhäuft wurde und durchaus erhebliche Schwächen besitzt, die hier nicht im Detail erörtert werden sollen), keine wirklich neuen Panzertypen mehr entwickelt, wobei der "Leclerc" eigentlich nur ein Nachzügler der Generation "Leopard" ist.

      Es erscheint auch als zweifelhaft, daß - wie dies ohne Nachweis von Quellen von der Werbeillustrierten "Stern" in einem reißerischen "Beitrag" behauptet wurde - die türkischen Leopard II A 4 Panzer in zwei Fällen durch "innere Explosion komplett zerstört worden sein".

      Der Leopard II verfügt über eine "Chobham"-ähnliche Verbundpanzerung (von woher die eckige Form), die sehr wohl auf die Abwehr auch von zeitgenössischen Hohlladungsraketen sowjetischer Bauart wie AT-4 "Spigot" ("Fagot"), AT-5 "Spandrel" ("Konkurs") und AT-7 "Saxhorn" ("Metis") berechnet und getestet war - und zwar nicht nur bei Frontaltreffern, sondern auch bei Treffern von der Seite.

      Anders als bei den grundsätzlich konventionell gepanzerten [RHA-Panzerung, Panzerung aus Panzerwalzstahl] Kpz der sowjetischen T-Serie - was übrigens auch noch für den "modernen" T-90 gilt, der immer noch lediglich eine Weiterentwicklung des T-72/T-80 darstellt und aus diesem Grunde auch deren konstruktive Schwächen teilt, wie z.B. den Ladeautomaten und den dadurch bedingten, ungenügenden Schutz der mitgeführten Kanonenmunition - war aus diesem Grunde das externe "Anhängen" von Reaktiv-Panzerung nicht zwingend erforderlich, um ein geeignetes Schutzniveau gegen zeitgenössische Hohlladungswaffen (auch Panzerabwehrlenkraketen) zu gewährleisten.

      Ein Entwicklungsschwerpunkt des Leopard II war gerade der Schutz der mitgeführten Munition vor Treffern durch Wuchtgeschosse und Hohlladungswaffen (wie Panzerabwehrraketen) mindestens in der Weise, daß eine innere Explosion des Panzers weitgehend verhindert wird.

      Aus dieser Grunde wird die Munition in speziellen, durch Panzerschotte geschützten
      Boxen gelagert, die besonders geschützt angeordnet sind und über sog. "Blow Off Panels" verfügen.

      Insofern bleibt unklar, welche Beschädigungen i.e. die getroffenen Panzer davon trugen oder ob diese tatsächlich zerstört wurden.

      Die türkische Armee spricht von "4 verletzten Panzersoldaten", was natürlich reine Propaganda sein kann.

      Andererseits veröffentlichte der "IS" nirgendwo Photos der zerstörten Panzer - ein ins Netz gestelltes Video, daß angeblich die Explosion eines der getroffenen, türkischen Leopard II A 4 zeigen soll, erwies sich als ein von der türkischen Armee aufgenommenes und vom "IS" zu Propagandzwecken vereinnahmtes Video, daß die Zerstörung eines mit Sprengstoff beladenen Selbstmord-Kleinlasters durch den Direkttreffer eines der von der türkischen Armee bei Al-Bab eingesetzten Leopard II A 4 zeigt.

      Was der "IS hingegen zeigte, waren die Photos von erbeuteten, offenbar unzerstörten Leopard II A 4 der türkischen Armee, die flüchtende, türkische Panzersoldaten nebst umfangreicher Ausrüstung zurück gelassen hatten.

      Das allerdings deutet - ebenso wie der dilettantische, stationäre Einsatz der Panzer als eine Art "schwerer Hilfsartillerie" - auf einen desolate Führung, einen schlechten Ausbildungsstand und mangelnde Kampfmoral der türkischen Truppen hin (was mich übrigens sehr überraschte).
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