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    Ab nach Hause: Russische Su-24-Frontbomber verlassen Syrien – VIDEO

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    Eine Gruppe von sechs russischen Kampfjets des Typs Su-24M sowie mehrere Militärärzte bereiten sich auf die Rückkehr von der Basis Hmeimim in der syrischen Provinz Latakia nach Russland vor. Das teilte der Kommandeur der russischen Luftstreitkräfte in Syrien, Generaloberst Andrej Kartapolow, mit.

    Flugzeugträger „Admiral Kusnezow“ vor Syriens Küste
    © Foto : Ministry of defence of the Russian Federation
    „Laut dem Beschluss des obersten Befehlshabers, des russischen Präsidenten Wladimir Putin, wird die Anzahl der russischen Luft- und Weltraumstreitkräfte in Syrien weiter verringert. Derzeit läuft die Vorbereitung der Su-24-Jets auf den Heimflug nach Russland. Heute und in den kommenden Tagen erfolgt die Rückkehr des Flugpersonals sowie der Spezialabteilung der Militärärzte an ihre ständige Stationierungsorte“, so Kartapolow.

    Der russische Präsident Wladimir Putin hatte am 29. Dezember den Teilabzug des russischen Militärs aus Syrien angekündigt. Der Kreml-Chef stimmte dem Vorschlag von Verteidigungsminister Sergej Schoigu über die Reduzierung der Truppenstärke zu, um Bedingungen für eine Friedenslösung in Syrien zu schaffen.

    Infografik: Ein Jahr russische Luftangriffe in Syrien: Die Zwischenbilanz

    Dabei handelt es sich unter anderem um Vereinbarungen zwischen der syrischen Regierung und der bewaffneten Opposition, die einen Waffenstillstand und den Beginn von Verhandlungen vorsehen. Als Garanten der Friedensregelung treten Russland, der Iran und die Türkei auf – die Präsidenten dieser Länder werden bei einem Treffen in Astana Ende Januar die Syrien-Frage besprechen.

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    Der russische Generalstabschef Valeri Gerassimow ordnete am 6. Januar den Rückzug der Schiffe der Nordflotte mit dem Kreuzer „Admiral Kusnezow” an der Spitze (an Bord befinden sich 14 Kampfjets Su-33 und MiG-29K) aus dem Konfliktgebiet zum Hauptstützpunkt Seweromorsk an.

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    Tags:
    Abzug, Su-24, Andrej Kartapolow, Wladimir Putin, Hmeimim, Syrien, Russland
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