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    Was Ex-Nachbarn über St. Petersburger Selbstmordattentäter wissen – Sputnik-VIDEO

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    Bombenanschlag in der Sankt Petersburger U-Bahn (63)
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    Nach jüngsten Angaben des russischen Ermittlungskomitees soll Akbarschon Dschalilow aus Kirigstan den Anschlag auf die St. Petersburger U-Bahn verübt haben. Sputnik Kirgistan hat erfahren, was die ehemaligen Nachbarn über den Selbstmordattentäter wissen und wann der Kirgise die russische Staatsbürgerschaft erhalten hat.

    Ein Korrespondent von Sputnik Kirgistan reiste in die Stadt Osch im Ferghana-Tal im Süden Kirgistans, wo sich das Familienhaus des Täters, Akbarschon Dschalilow, befindet. Obwohl das Haus verschlossen lag, gelang es dem Reporter ein Interview mit dem Vorsitzenden des Lokalkomitees, Anwarschon Dadabajew, aufzuzeichnen.

    Wie die Agentur RIA Novosti unter Berufung auf die Sprecherin des Russischen Ermittlungskomitees, Swetlana Petrenko, meldet, steht der 22-jährige Akbarschon Dschalilow unter Verdacht, den Bomben-Anschlag in der St. Petersburger U-Bahn verübt zu haben.

    Mehr zum Thema: Neue Details zu entschärfter Bombe bekannt

    Der gebürtige Kirgise lebte bis 2011 bei der Stadt Osch. Er besitze keinen kirgisischen Pass, denn volljährig wurde er bereits in Russland. Mittlerweile werden Eltern und Verwandten des Täters im Staatskomitee für nationale Sicherheit befragt.

    Themen:
    Bombenanschlag in der Sankt Petersburger U-Bahn (63)

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    Tags:
    Anschlag, Akbarschon Dschalilow, St. Petersburg, Kirgistan, Russland
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