14:21 14 August 2020
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    Der britische Rüstungskonzern BAE Systems hat zusammen mit dem kanadischen Unternehmen Helios Global Technologies begonnen, eine „flüssige Schutzweste“ zu entwickeln. Dadurch soll die neue Schutzausrüstung um die Hälfte dünner werden und dem Träger mehr Beweglichkeit liefern.

    Eine solche Schutzweste wird um 45 Prozent dünner als eine normale, was auch die Beweglichkeit des Trägers weniger einschränken wird, wie das Portal Rg.ru unter Berufung auf die Pressemitteilung von BAE Systems berichtet.

    Für die Entwicklung der „flüssigen Schutzweste“ wurde der sogenannte „nichtnewtonische Stoff“ verwendet. Diese Substanz verformt sich entsprechend der Geschwindigkeit des auftreffenden Objektes: Sobald dieser Stoff von einer Kugel getroffen und einem großen Druck ausgesetzt wird, verhärtet er sich.

    Über den Endtermin für die Tests sowie über die Serienproduktion dieser Schutzausrüstung wird vorerst nicht berichtet.

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    Tags:
    Schutzweste, Helios Global Technologies, BAE Systems