22:30 27 November 2020
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    Russe baut Sowjet-Oldtimer in Supercar um - VIDEO

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    Ein Hobby-Bastler aus dem Gebiet Kostroma in Zentralrussland hat mit seinem Freund einen Rennwagen auf Basis des legendären sowjetischen Nachkriegsautos "Pobeda" (dt.: "Sieg") gebaut. Wozu das neu entstandene Gefährt imstande ist, zeigen diese Aufnahmen.

    Vier Jahre lang haben die Tüftler an dem Fahrzeug gearbeitet, wie das Portal "K1news" schreibt.

    Dabei blieb von dem Oldtimer nur die Original-Karosserie erhalten, doch selbst diese wurde verändert. Es entstand ein Coupé, also ein zweitüriger Wagen.

    Alle Ideen für den Rennwagen hatte dem Portal zufolge der Russe Wassili Starostin. 

    Mit dem neuen 550 PS starken Motor kann der Wagen von null auf 100 Stundenkilometer in vier Sekunden beschleunigen. 

    In naher Zukunft wolle der Tüftler die Motorleistung weiter steigern, heißt es.

    Das zur Zeit des Großen Vaterländischen Krieges entwickelte Fahrzeug wurde später in Erinnerung an den Sieg der Sowjetunion "Pobeda" genannt. In die Serienproduktion ging das M20-Modell ein Jahr nach Kriegsende. Der erste „Pobeda“ rollte am 28. Juli 1946 vom Band. Die Produktion des Pkws wurde 1958 eingestellt, wobei die Autos sich dank ihrer Zuverlässigkeit und langen Lebensdauer weiterhin großer Beliebtheit erfreuten. Insgesamt rollten 240.000 Fahrzeuge dieser Marke vom Band.

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    Russland