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    Legendäres Sowjet-Geschütz zertrümmert Terroristen in Syrien – VIDEO

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    Die noch 1937 in Betrieb genommene 152-mm-Kanonenhaubitze ML-20 beweist ihre Robustheit in Syrien. Das sowjetische Artilleriegeschütz, das noch während des Zweiten Weltkrieges verwendet wurde, ist neulich im Kampf gegen die Terroristen in Hama gefilmt worden.

    Im Netz erschien kürzlich ein Video, das die regierungstreue Bürgermiliz „Nationale Verteidigungskräfte“ („National Defence Forces“, NDF) in einem Anti-Terror-Einsatz in der Provinz Hama zeigt. Laut dem Portal Rg.ru sind auf den Aufnahmen neben 122-mm-Haubitzen D-30 auch sowjetische Kanonenhaubitzen ML-20 zu erkennen.

    Sowjetische „Bestien-Killer“ kämpfen in Syrien gegen IS
    © YouTube / الاعلام الحربي المركزي
    Diese Waffen setzten die syrischen Regierungstruppen schon in den Kriegen von 1967 und 1973 ein. Im Laufe der Zeit wurde das Sowjet-Geschütz durch modernere Technik ersetzt. Derzeit kehren die ML-20 wegen Waffenmangels an die Front zurück.

    Für die Bedienung einer ML-20-Haubitze sind neun Mann nötig. Die Feuerrate beträgt drei bis vier Schuss pro Minute. Die Höchstschussweite der Waffe liegt bei 20.000 Metern.

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    ML-20, Syrien
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