18:01 21 August 2018
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    Russlands Pazifikflotte greift „Feind“ im Japanischen Meer an - VIDEO

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    Im Japanischen Meer geht die aktive Phase der Marineübungen der russischen Pazifikflotte zu Ende. Bei den Manövern führten Kriegsschiffe sowie Fliegerkräfte mehr als 100 Aufgaben aus, darunter auch 20 Raketenübungen. Zum Einsatz kamen unter anderem Marschflugkörper. Dabei sollten außer Seezielen auch Flugobjekte vernichtet werden.

    Aus dem Übungsgebiet der russischen Pazifikflotte führten die Militärs Artilleriefeuer zur Bekämpfung eines in der Küstenlandschaft verborgenen Zieles. Dabei wurden laut dem TV-Sender Swesda alle Ziele erfolgreich vernichtet, die die Feuerpunkte des angenommenen Feindes sowie seine Kampftechnik imitierten. 

    Auch See- und Luftziele konnten dem Artilleriefeuer der russischen Pazifikflotte nicht entgehen. 

    Taktische Schiffsverbände übten Auffinden und Vernichtung von „feindlichen“ U-Booten. Dabei wurden Anti-U-Boot-Raketen, Torpedos sowie reaktive Wasserbomben eingesetzt.

    Auch russische Diesel-U-Boote kamen bei den Marineübungen zum Einsatz. Sie mussten ein U-Boot des angenommenen Feindes überwachen und es dann angreifen.  

    An den unterschiedlichen Etappen der Übung waren bis zu 30 Kriegs- und Begleitschiffe sowie bis zu 20 Flugzeuge und Hubschrauber der Seefliegerkräfte beteiligt.

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