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19:06 22 September 2019
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    Ein Comic auf Zeitreise: 750mal „Mosaik“ – aus der DDR in die weite Welt - VIDEO

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    © Sputnik . Philipp Mandelartz

    Ein Comic aus der DDR hat den Mauerfall 1989 überstanden und begeistert bis heute junge und alte Fans. Hier ein Einblick in seine Entstehungsgeschichte.

    Am Mittwoch ist das 750. Heft von „Mosaik“, dem erfolgreichsten deutschen Comic, erschienen. Entstanden war er bereits 1955 in der DDR, damals noch mit den drei Digedags und ihren Abenteuern rund um die Welt. Nach 229 Heften übernahmen 1976 die Abrafaxe. Nun schon im 521. eigenen „Mosaik“-Heft reisen Abrax, Brabax und Califax durch die Zeiten, die Geschichte und verschiedene Länder.

    Wir hatten Gelegenheit, den Verlag „MOSAIK Steinchen für Steinchen“ zu besuchen. In diesem erscheinen die Comics seit 1991. Zuvor hatte sie der Verlag „Junge Welt“ herausgegeben, der in der DDR der staatlichen Jugendorganisation FDJ gehörte.

    Uns erwartete in der Villa des Verlages eine Überraschung. Das Video zeigt, wen wir dort trafen, und wie die Abenteuer der Abrafaxe in das „Mosaik“ kommen.

    Übrigens: Wer mehr über die Geschichte der ersten „Mosaik“-Helden, der Digedags, erfahren möchte, kann das im Leipziger „Haus der Geschichte“. Dort gibt es seit Ende 2017 eine Ausstellung über die Anfänge des heute erfolgreichsten deutschen Comics.

    Fotos: MOSAIK Steinchen für Steinchen Verlag

    Tags:
    30 Jahre Mauerfall, Mauerfall-Jahrestag, Comic, Video, Interview, DDR
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