01:28 28 Februar 2020
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    Und so nagelt man Bretter mit einer Banane zu: Das Leben bei -50 Grad Celsius

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    In der russischen Kleinstadt Njurba (Sacha) zeigt ein Einwohner wie es sich anfühlen kann, bei -53 Grad zu leben. In einem Video nimmt er auf, was passiert, wenn man Alltagsgegenstände bei den eisigen Temperaturen draußen lässt. So zerspringen Früchte wie Scherben und textile Stoffe kann man zerreißen wie Papier.

    Bekannt für die eisig kalten Temperaturen ist die Republik Sacha, das flächenmäßig größte Föderationssubjekt der Russischen Föderation. In Sacha wurde auch das Video gedreht – in der Stadt Njurba. Einwohner dieser russischen Kleinstadt zeigen, was bei Temperaturen unter -50 Grad Celsius passieren kann.

    Das Video fängt damit an, dass der Mann darin Bretter mit eingefrorenen Früchten zunagelt. Dies gibt eine ungefähre Vorstellung davon, wie sehr diese Lebensmittel zugefroren sein müssen. Dabei müsse man laut dem Filmenden auch vorsichtig sein – Bananen können zerspringen wie Glas. Auch weitere Gegenstände werden durch die extreme Kläre starr und zerbrechlich, egal ob Kabel oder Leintuch. Zuletzt gibt er noch einen Indikator zur Bestimmung von Kälte: Falls der Dunst beim Ausatmen dicht und laut ist, so weiß man, dass es unter -50 Grad Celsius sein muss.

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    Tags:
    Russland, Kälte, Jakutien