13:08 26 September 2017
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    Kudrin zu möglichen Ursachen des Inflationsanstiegs

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    MOSKAU, 02. Juni (RIA Nowosti). Die Vergrößerung der um den Schuldendienst bereinigten Ausgaben in diesem Jahr könnte zu einem Inflationsanstieg um ein bis 1,5 Prozent im Landesdurchschnitt führen. Das erklärte Russlands Finanzminister Alexej Kudrin am Donnerstag in der Regierungssitzung.

    Zuvor hatte ein Regierungssprecher mitgeteilt, dass diese Ausgaben unter Berücksichtigung der vom Finanzministerium vorbereiteten Änderungen des Föderationshaushalts 2005 und exklusive der einheitlichen Sozialsteuer 2,922 Billionen Rubel (ein US-Dollar = 28,18 Rubel) bzw. 14,3 Prozent des BIP betragen könnten.

    2003 hatten diese Ausgaben 13,5 Prozent und 2004 12,3 Prozent des BIP ausgemacht. Für 2006 sind sie in einem Umfang von 13,7 Prozent des BIP vorgesehen.

    „Eine wesentliche Abschwächung der Haushaltspolitik ist damit offensichtlich", hieß es im Regierungskabinett.

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