14:17 23 November 2017
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    Fradkow verlangt eine Analyse der Gründe für die Rückstände bei der Privatisierung

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    MOSKAU, 4. August (RIA Nowosti). Die Regierung muss die Gründe analysieren, weshalb die Pläne der Privatisierung in den letzten Jahren nicht erfüllt wurden, erklärte der russische Premierminister, Michail Fradkow, am Donnerstag bei Eröffnung der Regierungssitzung.

    "Wir haben Anlass, uns Gedanken zu machen und zu analysieren, woran das liegt. Wir brauchen den Effekt aus der Privatisierung", sagte Michail Fradkow.

    "Von Jahr zu Jahr konstatieren wir, dass die geplanten Kennziffern nicht realisiert wurden", stellte der Premierminister fest.

    So wurden von den in diesem Jahr mehr als 1.400 für die Privatisierung vorgesehenen föderalen Staatsunternehmen im ersten Halbjahr nur etwa 2 Dutzend versteigert. Dabei wurden 50 Prozent der Einnahmen aus der Privatisierung von zwei bis drei Großunternehmen erzielt. Die größten Einnahmen erzielte die Privatisierung eines Giganten der Metallurgie Russlands, der Verkauf des Metallurgischen Kombinats in Magnitogorsk, der schon im vergangenen Jahr vollzogen wurde.

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