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    Wladimir Putin sieht die Zukunft der russischen Luft- und Raumfahrtindustrie in der internationalen Zusammenarbeit

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    SCHUKOWSKI, 16. August (RIA Nowosti). Wladimir Putin sieht die Zukunft der russischen Luft- und Raumfahrtindustrie in der Zusammenarbeit mit ausländischen Partnern, so erklärte er bei der Eröffnung des 7. Internationalen Luft- und Raumfahrtsalon MAKS 2005 im Moskauer Vorort Schukowski am Dienstag. Wladimir Putin lenkte die Aufmerksamkeit auf das zunehmende Interesse am Luftfahrtsalon MAKS aus dem Ausland. Während sich am ersten Salon Aussteller aus 12 Ländern beteiligten, die 203 Unternehmen repräsentierten, so kamen zu dem diesjährigen bereits Vertreter von 654 Unternehmen aus 40 Ländern, stellte er fest.

    Wladimir Putin unterstützte den Gedanken, das Gesetz über freie Wirtschaftszonen auf das Projekt der Schaffung eines spezialisierten internationalen Ausstellungskomplexes in Schukowski anzuwenden.

    Mit der Konzeption zur Gründung eines solchen Komplexes machte ihn Sergej Tschemesow, Generaldirektor des staatlichen Monopolisten für Waffenhandel Rosoboronexport, vertraut.

    Gemäß Konzeption soll ein modernes Ausstellungszentrum errichtet werden, wo Luftfahrtsalons und andere Präsentationen stattfinden können, darunter auch von Militärgütern, so zum Beispiel eine Waffenschau für die Landstreitkräfte.

    Im Rahmen des Komplexes, so Tschemesow, sei die Errichtung eines Übungsplatzes geplant, wo Militärtechnik in der Bewegung vorgeführt werden kann. Außerdem sollen in dem Komplex Ingenieurbüros für die Luftfahrtindustrie untergebracht werden.

    Der zur Teilnahme auf MAKS 2005 weilende Minister für Industrie und Energiewesen, Viktor Christenko, stellte fest, das werde ein "intellektuelles Zentrum" der Luftfahrtindustrie. Er bat den Staatschef, die Anwendung des Gesetzes über Sonderwirtschaftszonen auf diesen Komplex zu genehmigen.

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