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    Surgutneftegas und Statoil erhöhen 2006 Erdöllieferungen über den Hafen Primorsk

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    MOSKAU, 02. Dezember (RIA Nowosti). Die russische Ölgesellschaft Surgutneftegas und der norwegische Ölkonzern Statoil haben ein Abkommen über die Erhöhung des Umfangs der Erdöllieferungen über den Hafen Primorsk im nächsten Jahr getroffen, heißt es in einer Mitteilung von Surgutneftegas.

    Die Seiten behandelten auch Fragen der künftigen Zusammenarbeit, die von gegenseitigem Interesse ist. Unter anderem ging es um Möglichkeiten für die gemeinsame Erschließung von Erdöl- und Erdgasvorkommen der russischen Schelfzone.

    Entsprechend einer unabhängigen Bewertung nach internationalen Standards machen die ausbringbaren Erdöl- und Erdgasvorräte von Surgutneftegas etwa 2,5 Milliarden Tonnen im Erdöläquivalent aus. Die Ergänzung der Rohstoffbasis erfolgt durch den Erwerb neuer aussichtsreicher Abschnitte und geologische Erkundungsarbeiten in Vorkommen. Der Tätigkeitsbereich der Ölgesellschaft erfasst die Erkundung, die Einrichtung und Ausbeutung von Erdöl- und Erdgasvorkommen, die Gewinnung und den Verkauf von Erdöl und Erdgas, die Produktion und den Absatz von Erdölprodukten und Petrolchemieerzeugnissen.

    Statoil steht seit September auf der Shortlist von Gasprom für die Teilnahme an der Ausbeutung des Stockman-Gaskondensatvorkommens an der Barentssee. Der Ölkonzern beteiligt sich auch an einer Reihe von großen Projekten an der Kaspisee, unter anderem an der Ausbeutung der Vorkommen Aseri-Tschirag-Guneschli in Aserbeidschan und am Bau der Rohrleitung Baku-Ceyhan.

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