21:26 18 Dezember 2018
SNA Radio
    Wirtschaft

    Russlands Waffenlieferungen an Iran nicht mit Nukleardossier verbunden

    Wirtschaft
    Zum Kurzlink
    0 0 0

    MOSKAU, 13. Januar (RIA Novosti). Der Vertrag über den Verkauf von Tor-M1-Fla-Raketen-Komplexen an den Iran steht in keinerlei Verbindung mit dem iranischen Nukleardossier. Das teilte der Pressedienst des Föderalen Dienstes für militärtechnische Zusammenarbeit RIA Novosti am Freitag mit.

    "Der Vertrag wurde in völliger Übereinstimmung mit dem Völkerrecht geschlossen. Gegenstand des Vertrages sind Verteidigungswaffen, die von vornherein nicht als Angriffswaffen verwendet werden können", heißt es in der Pressemitteilung.

    Russland hat mit dem Iran den Verkauf von 29 "Tor-M1"-Raketenkomplexen für 700 Millionen Dollar vereinbart.

    Mit dem modernisierten Raketenkomplex können Flugzeuge, Hubschrauber, Marschflugkörper und Drohnen hocheffizient abgeschossen werden. Er kann auch gegen Hochpräzisionsraketen eingesetzt werden. Der Aktionsradius ist vergrößert worden. Unter anderem beträgt die Schusshöhe jetzt zehn Kilometer statt sechs. Außerdem wurde das Störungsschutzsystem verbessert.

    Der Komplex wurde auf der Flugschau MAKS-2005 vorgeführt. Der Hersteller ist das Ischewsker Elektromechanische Werk "Kupol", das zum Konzern "Almas-Antej" gehört.

    GemeinschaftsstandardsDiskussion
    via Facebook kommentierenvia Sputnik kommentieren