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    Russischer Außenhandel lässt wegen Rückgang von Ölpreis nach

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    Der russische Außenhandel hat im Januar nach Angaben des Wirtschaftsministeriums bei 32 Milliarden Dollar gelegen und einen Überschuss von 11,2 Milliarden Dollar aufgewiesen.

    MOSKAU, 05. März (RIA Novosti). Der russische Außenhandel hat im Januar nach Angaben des Wirtschaftsministeriums bei 32 Milliarden Dollar gelegen und einen Überschuss von 11,2 Milliarden Dollar aufgewiesen.

    Im Vergleich zum Januar 2006 sank der Außenhandelsüberschuss um 9,5 Prozent, vor allem wegen dem Preisrückgang beim Erdöl.

    Die Warenexporte betrugen im Januar 21,6 Milliarden Dollar und somit 3,1 Prozent mehr als im Bezugsmonat des Vorjahres. Die Importe stiegen um 37,5 Prozent auf 10,4 Milliarden Dollar.

    Die steigenden Importe führt das Ministerium auf die Zunahme der Investitionsaktivität und die Stärkung des Rubel-Kurses zurück.

    In der Europäischen Union ist Deutschland nach wie vor der größte Handelspartner Russlands. Im Vergleich zum Januar 2006 stieg der Anteil Deutschlands am gesamten russischen Außenhandel um 0,1 auf 9,8 Prozent. Weiter folgen die Niederlande mit 8,8 Prozent (7,8 Prozent im Januar 2006), Italien mit 7 Prozent (6,9 Prozent im Januar 2006) und Großbritannien mit 3,2 Prozent (3,3 Prozent im Januar 2006).

    Von den GUS-Staaten ist die Ukraine mit 5,5 Prozent (5,9 Prozent im Januar 2006) der wichtigste Handelspartner.

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