14:31 17 Dezember 2017
SNA Radio
    Wirtschaft

    Russland sieht sein Atomprojekt in Iran durch schärfere UN-Sanktionen nicht gefährdet

    Wirtschaft
    Zum Kurzlink
    0 0 0

    Eine Verschärfung der UN-Sanktionen gegen Iran werde keine Auswirkungen auf die Zusammenarbeit zwischen Moskau und Teheran im Atombereich haben.

    MOSKAU, 25. Mai (RIA Novosti). Eine Verschärfung der UN-Sanktionen gegen Iran werde keine Auswirkungen auf die Zusammenarbeit zwischen Moskau und Teheran im Atombereich haben.

    Das sagte der Chef der russischen Atomenergiebehörde Rosatom, Sergej Kirijenko, am Freitag.

    Nach seinen Worten fordert der UN-Sicherheitsrat von Iran die Einhaltung des Regimes der Nichtweiterverbreitung, während die russisch-iranische Zusammenarbeit die Non-Proliferation keineswegs beeinträchtigt. Das bestätigen laut Kirijenko alle Experten in der Welt.

    Der Bau des AKW im iranischen Bushehr sei ein reines Geschäftsprojekt, das weder mit dem Non-Prolieferationsregime noch mit den Verhandlungen zwischen den Sechser-Staaten, dem UN-Sicherheitsrat und Iran etwas zu tun habe, betonte der Rosatom-Chef.

    GemeinschaftsstandardsDiskussion
    via Facebook kommentierenvia Sputnik kommentieren