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    Erster Vizepremier Iwanow: Russland kann Werkzeugmaschinen der Spitzenklasse produzieren

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    Russland kann Werkzeugmaschinen von Weltklasse produzieren, dafür muss man aber entsprechende Betriebe modernisieren.

    IWANOWO, 27. Juli (RIA Novosti). Russland kann Werkzeugmaschinen von Weltklasse produzieren, dafür muss man aber entsprechende Betriebe modernisieren.

    Das sagte der Erste Vizepremier Sergej Iwanow während der Besichtigung einer Werkzeugmaschinenausstellung im Iwanowoer Werk für schweren Werkzeugmaschinenbau (mittelrussisches Gebiet Iwanowo).

    Iwanow unterstrich, dass die Hauptauftraggeber dieser Werkzeugmaschinen Betriebe des russischen Militär-Industrie-Komplexes seien.

    „Das bedeutet, dass die großen Mittel, die der Staat für die technische Neuausrüstung und Modernisierung des Militär-Industrie-Komplexes ausgibt, schon arbeiten“, sagte er.

    Iwanow zufolge wird sich eine Sonderarbeitsgruppe mit dem Plan für die erstrangigen Entwicklungsmaßnahmen im Werkzeugmaschinenbau befassen. Das sei in einer Sitzung der Regierungskommission für die Fragen der Entwicklung von Industrie, Technologie und Transport beschlossen worden.

    „Insbesondere wurde beschlossen, ein so genanntes Engineeringszentrum zu gründen“, sagte der Erste Vizepremier. Dieses Zentrum soll aus einer Reihe von Konstrukteurbüros und Forschungseinrichtungen bestehen und die Forschungspolitik in der Branche prägen. So können die überwiegend schon privaten Unternehmen ihre Betriebe selbständig modernisieren.

    „Wir müssen die derzeit nötige Vereinigung der fortschrittlichen Forschungs- und Technikideen mit dem Produktionsprozess erzielen, ohne Staatsunternehmen, Holdings oder eine Korporation zu gründen“, fügte Iwanow hinzu.

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