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    Rusal hilft Mitarbeitern mit einer Million Dollar nach Hurrikan auf Jamaika

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    MOSKAU, 27. August (RIA Novosti). Nach dem verheerenden Wirbelsturm "Dean" auf Jamaika hat der russische Aluminiumkonzern UC Rusal, weltweit Nummer eins in der Sparte, seinen auf Jamaika tätigen Mitarbeitern Hilfe in Höhe von einer Million US-Dollar bereit gestellt.

    Wie das Presseamt von Rusal mitteilte, geht es um die Mitarbeiter der Unternehmen Alpart und Windalco, deren Jahresleistungen 1,65 Millionen Tonnen bzw. 1,25 Millionen Tonnen Tonerde beträgt.

    Mit diesem Geld soll unter anderem Wiederherstellung der beschädigten Wohnhäuser und wichtigen Infrastruktureinrichtungen finanziert werden.

    Wegen „Dean“ hatte Rusal von 18. bis 22. August seine Betriebe auf Jamaika stillgelegt. Damals teilte Rusal mit, dass seine Produktionsanlagen den Wirbelsturm ohne Schäden überstanden hätten.

    UC Rusal, der größte Aluminium- und Tonerde-Produzent der Welt, ging im März aus der Fusion der beiden russischen Alu-Riesen, SUAL und RUSAL, und des Schweizer Rohstoffhändlers Glencore hervor. Auf das Unternehmen entfallen 12,5 Prozent der weltweiten Alu-Produktion und 16 Prozent der Tonerdeproduktion.

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