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    General Motors will Fahrzeugverkauf in Russland verdoppeln

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    MOSKAU, 29. August (RIA Novosti). US-Automobilhersteller General Motors (GM) will im laufenden Jahr seinen Umsatz in Russland auf 250 000 Fahrzeuge verdoppeln.

    Das teilte GM-Generaldirektor für Russland und GUS am Mittwoch, Jacek Gorski, in Moskau am Rande der Internationalen Automobilausstellung Interauto-2007 mit.

    Nach seinen Worten verkaufte GM von Januar bis Juli bereits 133 500 Fahrzeuge in Russland. Die populärste Automarke war Chevrolet. „Bis Jahresende wollen wir zusätzlich 40 Autohäuser in Russland aufmachen“, sagte Gorski. Außerdem erwäge GM die Einrichtung einer Vertretung und eines neuen Fahrzeuglagers im Ural oder in Sibirien.

    Laut Artjom Gussarow, Marketing-Direktor von Opel Russland (gehört zu General Motors) wurden binnen sieben ersten Monaten 2007 in Russland 32 700 Opel-Pkw verkauft, 3,7mal so viel wie im Vorjahreszeitraum. Die Spitzenreiter waren die Marken Opel Corsa, Meriva und Astra. Bis Ende 2007 sollen in Russland 14 neue Opel-Autohäuser eröffnet werden.

    General Motors ist einer der größten Automobilkonzerne der Welt. Gegründet 1908, ist das Unternehmen gegenwärtig in 33 Staaten aktiv. 2006 betrug der Umsatz 9,1 Millionen Fahrzeuge.

    Im vergangenen Jahr verkaufte GM mehr als 132 000 Fahrzeuge in Russland. Etwa 84 Prozent davon entfielen auf Chevrolet.

    Gemeinsam mit dem russischen Fahrzeugbauer Avtovaz und der EBRD gründete GM 2002 das Joint Venture GM-Avtovaz, das gegenwärtig Geländewagen Chevrolet Niva und Pkw Chevrolet Viva baut. 2006 verkaufte GM-Avtovaz 47 900 Fahrzeuge.

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