02:23 23 November 2017
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    Versicherung prüft Schadenssumme nach missglücktem Start der Proton-M-Rakete

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    Der Start der Trägerrakete Proton-M mit einem japanischen Nachrichtensatelliten, der am Donnerstag misslang, war vom Unternehmen „Russisches Versicherungszentrum“ mit 300 Millionen US-Dollar versichert worden.

    MOSKAU, 06. September (RIA Novosti). Der Start der Trägerrakete Proton-M mit einem japanischen Nachrichtensatelliten, der am Donnerstag misslang, war vom Unternehmen „Russisches Versicherungszentrum“ mit 300 Millionen US-Dollar versichert worden.

    Das teilte Wjatscheslaw Schabalin, stellvertretender Vorstandsvorsitzender von „Russisches Versicherungszentrum“, RIA Novosti mit.

    „Wir sind Versicherer bei diesem Start bezüglich der Haftung vor Drittpersonen. Unser Vertreter gehört einer interministeriellen Kommission an, die die Umstände der Havarie der Protom-M-Rakete ermittelt. Nach der Festlegung und Abstimmung aller Parameter des zugefügten Schadens sind wir bereit, alle notwendigen Zahlungen zu leisten“, sagte er.

    Das Unglück ereignete sich kurz nach dem Start vom Weltraumbahnhof Baikonur in Kasachstan.

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