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    Duma-Chef: Russlands Wirtschaft bleibt trotz globaler Finanzkrise attraktiv

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    MOSKAU, 01. November (RIA Novosti). Russlands Wirtschaft hat ungeachtet der

    weltweiten Finanzkrise nichts von ihrer Anziehungskraft eingebüßt.

    Diese Ansicht vertrat der Duma-Chef Boris Gryslow bei einem Treffen mit dem Chef der russischen VTB-Bank, Andrej Kostin.

    "Sogar auf dem Hintergrund der negativen Erscheinungen im weltweiten Finanzsystem behält Russland einen hohen Kapitalzufluss bei. Im Jahr 2007 beläuft er sich auf mehr als 50 Milliarden Dollar. Das zeugt von der Sicherheit und Investitionsattraktivität unserer Wirtschaft", äußerte Gryslow.

    "Dennoch müssen der Staat und die größten Finanzinsitutionen angesichts der Tatsache, dass es für heimische Unternehmen heute schwerer geworden ist, ausländische Kredite zu erhalten, alles tun, um die Liquidität zu unterstützen und die Nachfrage nach Geld zu sichern", zitiert die Duma-Verwaltung für Öffentlichkeits- und Medienarbeit Gryslow.

    Ihm zufolge können dadurch das hohe Wachstumstempo der Wirtschaft und die Modernisierung der Produktionskapazitäten beibehalten werden.

    Zudem rief er zur Teilnahme der VTB-Bank bei der Gestaltung von günstigen Krediten auf.

    Gryslow verwies auch auf das große wirtschaftliche und Innovationspotential von Sankt Petersburg. Er betonte, dass der Wohnbau in der Stadt aktiv zunehme und in diesem Jahr rund 2,6 Millionen Quadratmeter Wohnfläche gebaut würden.

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