18:31 20 September 2017
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    Russlands Eisenbahnmonopolist vereinbart Konzessionsverwaltung der Armenischen Eisenbahn

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    JEREWAN, 6. Februar (RIA Novosti). Die Russischen Eisenbahnen (RZD) und das armenische Transport- und Kommunikationsministerium haben den Entwurf eines Vertrages über die Konzessionsverwaltung der Armenische Eisenbahn (AZD) abgestimmt.

    Das Unternehmen RZD gewann im Januar eine Ausschreibung für eine 30-jährige Konzessionsverwaltung der Armenischen Eisenbahn.

    Das entsprechende Protokoll wurde von RZD-Chef Wladimir Jakunin und Andranik Manukjan, Transport- und Kommunikationsminister Armeniens, unterzeichnet.

    Die AZD soll der speziell dafür gegründeten Südkaukasischen Eisenbahn AG, einer 100-prozentigen Tochtergesellschaft des russischen Bahnmonopolisten, in Konzessionsverwaltung gegeben werden.

    In den 30 Jahren der Konzessionsverwaltung will die RZD etwa 400 Millionen US-Dollar in die Infrastruktur der AZD und etwa 170 Millionen US-Dollar in das rollende Material investieren.

    Der Konzessionär beginnt seine Arbeit voraussichtlich im zweiten Halbjahr 2008. Laut dem Vertrag führt RZD zwei Prozent der Einnahmen (ausschließlich der Einnahmen aus der Personenbeförderung) an den armenischen Haushalt ab. Außerdem soll der Konzessionär das gesamte rollende Material der Eisenbahn kaufen.

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