02:11 21 Oktober 2018
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    Russland und Mongolei signieren Kooperationsplan für Atomindustrie

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    MOSKAU, 11. April (RIA Novosti). Die Verhandlungen zwischen der russischen Atomenergieholding Rosatom und dem Ministerium für Industrie und Handel der Mongolei sind am Freitag mit der Unterzeichnung eines Aktionsplans zur Umsetzung der internationalen Projekte bei der geologischen Erkundung, Förderung und Verarbeitung von Uran und der Begleitbodenschätze zu Ende gegangen.

    Die Uran-Vorräte in der Mongolei könnten sich auf mehr als 100 000 Tonnen belaufen. Das stellte Sergej Kirijenko, Chef des Staatsunternehmens Rosatom, am Freitag, nach Abschluss der russisch-mongolischen Regierungsverhandlungen fest.

    "Dies wäre mehr als die bisherige offizielle Zahl", fügte er hinzu.

    Der Plan sieht auch die Schaffung von Kapazitäten für die primäre Uranverarbeitung vor. "Auf dem Territorium der Mongolei sollte Uran nicht nur gefördert werden, sondern die primäre Verarbeitung durchlaufen", so Kirijenko.

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