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    Deutsche Investoren interessieren sich für Tourismusbranche im Altai

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    MOSKAU, 20. Mai (RIA Novosti). Der Vorstandsvorsitzende der Russisch-Deutschen Außenhandelskammer, Michael Harms, hat geäußert, dass Tourismus und Agrarindustriekomplex der Region Altai (Grenzgebiet von Russland zu Kasachstan) für deutsche Investoren von großem Interesse sein wird, heißt es in einer Mitteilung des Pressedienstes der Regionsverwaltung.

    Harms weilte in der Region Altai im Rahmen des Besuches einer Delegation deutscher Unternehmer. Während der Reise trafen sie sich mit dem Gouverneur von Altai, Alexander Karlin, und Vertretern der regionalen Verwaltung sowie der Stadtverwaltung von Barnaul (Zentrum der Region). Die Delegation besuchte auch den Tourismus- und Erholungskomplex in der Sonder-Wirtschaftszone "Birjusowaja Katun".

    Der Komplex soll in der Zukunft mehr als 115 000 Menschen jährlich aufnehmen können. Die Kosten des Aufbaus der Tourismus-Infrastruktur des Erholungsgebietes belaufen sich auf etwa 15,4 Milliarden Rubel (1 Euro entspricht 36,9 Rubel), wovon 8,6 Milliarden Rubel von Privatinvestoren getragen werden sollen.

    Die Region Altai liegt im südöstlichen Teil von Westsibiren, etwa 3600 Kilometer von Moskau entfernt. Sie erstreckt sich auf einer Fläche von rund 168 000 Quadratkilometern und bietet Touristen unterschiedliche Klimazonen - Steppen, Waldsteppen, Taiga, Berge sowie Fluss- und Seeökosysteme.

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