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    US-Präsidentenkandidat Obama will mit Angewiesenheit auf Ölimporte Schluss machen

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    WASHINGTON, 08. Oktober (RIA Novosti). Der US-Präsidentenkandidat und demokratische Senator Barack Obama ist der Auffassung, dass die hohen Energieträgerpreise und die Angewiesenheit der US-Wirtschaft auf Ölimporte, darunter aus Russland, die nationale Sicherheit der USA bedrohen.

    "Das ist schlimm für die nationale Sicherheit, denn solche Länder wie Russland und Venezuela und in manchen Fällen auch Iran aus höheren Ölpreisen Vorteile ziehen können", sagte Obama bei den Fernsehdebatten in Nashville (US-Bundesstaat Tennessee) mit dem republikanischen Präsidentenkandidaten John McCain im Rahmen der laufenden Wahlkampagne.

    Obama betrachtet die Lösung des Energieproblems als "Priorität Nummer eins" und ist daher mit der Initiative aufgetreten, "innerhalb von zehn Jahren 15 Milliarden US-Dollar jährlich" für diese Zwecke zu verwenden.

    "Wir müssen uns zum Ziel setzen, innerhalb von zehn Jahren mit der Angewiesenheit auf nahöstliches Erdöl Schluss zu machen. Wir können das tun", sagte Obama.

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