19:02 24 Juni 2018
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    US-Finanzminister: Übermäßige Staatseinmischung bei Krisenbekämpfung gefährlich

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    WASHINGTON, 21. Novosti (RIA Novosti). Überflüssige Maßnahmen, die als staatliche Wirtschaftsregelung bei der Bekämpfung der Finanzkrise getroffen werden, sind gefährlich.

    Das sagte US-Finanzminister Henry Paulson in einem Referat, das er am Donnerstag in Kalifornien gehalten hat.

    "Wenn wir die Ursachen (der Krise) nicht richtig ermitteln und statt dessen mehr als ausreichende Regelungsmaßnahmen treffen, werden wir in langfristiger Perspektive Schaden zufügen", hieß es im Vortrag.

    Paulson zufolge passiert eine derartige Weltfinanzkrise wie die jetzige nur ein oder zweimal in hundert Jahren.

    Der US-Finanzminister ist neben dem US-Notenbankchef Urheber des Rettungsplans für das US-Finanzsystem.

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