20:55 17 Oktober 2017
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    Griechenland sieht keine Hindernisse für Bau der Pipeline Burgas-Alexandroupolis

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    ATHEN, 26. Januar (RIA Novosti). Das Projekt der Ölpipeline Burgas-Alexandroupolis kommt laut dem griechischen Entwicklungsminister Kostas Chatzidakis reibungslos voran.

    "Es läuft gut. Es gibt keine Planrückstände", sagte Chatzidakis am Montag, nach einem Treffen mit Alexander Tarakanow, Chef des internationalen Projektbetreibers Trans Balkan Pipeline Company.

    "Wir müssen die technische, die Umwelt- und andere Studien abschließen. Danach muss das Konsortium mit den Banken die Finanzierungsbedingungen endgültig abstimmen. Erst dann können wir mit dem Bau beginnen", sagte der Minister.

    Der Projektbetreiber habe ihm versichert, dass die Regierungen von Russland, Griechenland und Bulgarien ihr Bestes für eine schnelle Umsetzung des Projektes tun würden.

    Russland besitzt 51 Prozent am Projekt der Ölpipeline. Die restlichen 49 Prozent entfallen zu gleichen Teilen auf Bulgarien und Griechenland. Der russische Anteil ist unter Transneft, Rosneft und Gazprom Neft geteilt. Das Regierungsabkommen über den Bau der Pipeline mit einer Durchlasskapazität von mindestens 35 Millionen Tonnen Öl im Jahr wurde im Jahr 2007 unterzeichnet. Das Projekt hat ein geschätztes Volumen von 1,5 Milliarden Euro.

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