03:00 22 September 2018
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    Aussage über Geldprobleme bei AKW-Projekt Bushehr relativiert

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    Der russische Atomkraftwerkbauer Atomstroiexport hat die Äußerungen des Unternehmenschefs über die Finanzierungsprobleme beim iranischen AKW-Projekt Bushehr relativiert.

    MOSKAU, 10. Juni (RIA Novosti). Der russische Atomkraftwerkbauer Atomstroiexport hat die Äußerungen des Unternehmenschefs über die Finanzierungsprobleme beim iranischen AKW-Projekt Bushehr relativiert.

    „Zurzeit werden Fragen in Bezug auf die Finanzierung des AKW-Bauprojekts Bushehr routinemäßig geklärt, es gibt keine Verzögerungen seitens der zuständigen Bank“, sagte Atomstrojexport-Sprecherin Olga Zylewa am Mittwochabend zu RIA Novosti.

    Atomstrojexport-Chef Dan Belenki habe mit seiner jüngsten Äußerung gemeint, dass „nicht alle russischen Banken mit Iran arbeiten, was unter anderem mit den politischen Risiken zusammenhängt“.

    Das AKW Bushehr ist laut Zylewa ein Beispiel für ein erfolgreiches russisches Projekt in Iran.

    Belenki hatte am Mittwoch in einem RIA-Novosti-Interview gesagt: „Die Probleme mit der Finanzierung des Bauprojektes sind darauf zurückzuführen, dass sich einige russische Banken weigern, sich mit iranischen Akkreditiven zu befassen“.

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