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    LUKoil will eigene Aktien nicht zurückkaufen - Börsennotierungen sinken

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    Die Aktien des größten russischen privaten Ölkonzerns LUKoil verbilligen sich am Dienstag angesichts der jüngsten Erklärung von LUKoil-Chef Wagit Alekperow.

    MOSKAU, 23. März (RIA Novosti). Die Aktien des größten russischen privaten Ölkonzerns LUKoil verbilligen sich am Dienstag angesichts der jüngsten Erklärung von LUKoil-Chef Wagit Alekperow.

    Der Konzern werde beim US-Partner ConocoPhillips die angebotenen zehn Prozent der eigenen Aktien nicht zurückkaufen, sagte Alekperow am selben Tag in der Stadt Chanty-Mansijsk. Zuvor hatte der US-Konzern ConocoPhillips die Absicht bekundet, zehn Prozent der LUKoil-Aktien im Laufe von drei Jahren zu verkaufen. Gegenwärtig halten die Amerikaner rund 20 Prozent der LUKoil-Anteile.

    LUKoil kontrolliert rund 1,3 Prozent der weltweiten Ölreserven und 2,1 Prozent der internationalen Ölproduktion. Der Anteil des Konzerns an der russischen Ölgewinnung liegt bei 18 Prozent und an der landesweiten Ölverarbeitung ebenfalls bei 18 Prozent. 2009 nahm die Ölgewinnung gegenüber 2008 um 1,8 Prozent auf 97 Millionen Tonnen zu.

    Das Grundkapital des Unternehmens beträgt 21,260 Millionen Rubel und ist in Stammaktien im Nennwert von je 0,025 Rubel aufgeteilt. LUKoil-Chef Wagit Alekperow besitzt direkt bzw. indirekt etwas mehr als 20 Prozent der Aktien. Knapp 10 Prozent der Anteile gehören LUKoil-Vizepräsident Leonid Fedun.

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