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    Internationale Energieagentur lädt China zur Mitgliedschaft ein

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    Die Internationale Energieagentur (IEA) hat China eingeladen, zum 29. Mitglied der Organisation zu werden.

    MOSKAU, 30. März (RIA Novosti). Die Internationale Energieagentur (IEA) hat China eingeladen, zum 29. Mitglied der Organisation zu werden.

    Das berichtet die Online-Version der Zeitung Financial Times am Dienstag unter Berufung auf den IEA-Direktor Nobuo Tanaka.

    "Die Chinesen arbeiten mit uns bereits in vielen Bereichen eng zusammen. Wir möchten aber, dass sie sich uns endlich anschließen", sagte Tanaka beim 12. Internationalen Energieforum in der mexikanischen Stadt Cancun.

    Die Agentur erwartet ihm zufolge, dass China zumindest in den nächsten fünf Jahren beitreten wird.

    Die Internationale Energieagentur (IEA) wurde 1973 in Paris von 16 Industrienationen zum gemeinsamen Vorgehen gegen die damalige Ölkrise gegründet. IEA-Mitglieder sind Australien, Österreich, Belgien, Kanada, Tschechien, Dänemark, Finnland, Frankreich, Deutschland, Griechenland, Ungarn, Irland, Italien, Japan, Südkorea, Luxemburg, die Niederlande, Neuseeland, Norwegen, Polen, Portugal, Slowakei, Spanien, Schweden, Schweiz, Türkei, Großbritannien und die USA.

    Chinas Regierungsvertreter nehmen mitunter an den IEA-Treffen teil. Die Agentur hat eine Webseite auf Chinesisch.

    Das 12. Internationale Energieforum findet am 30. /31. März statt. Vertreter von 110 Ländern nehmen daran teil. Die russische Delegation beim Forum leitet Vize-Energieminister Anatolij Janowski.

     

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