06:22 23 August 2017
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    Russland befürchtet keinen Rückschlag für Rohstoffexport nach Europa

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    Russland rechnet laut Wirtschaftsministerin Elwira Nabiullina in den nächsten Jahren mit einer stabilen Nachfrage nach seinen Rohstoffen in Europa, will aber auch neue Märkte in Asien erschließen.

    MOSKAU, 25. Mai (RIA Novosti). Russland rechnet laut Wirtschaftsministerin Elwira Nabiullina in den nächsten Jahren mit einer stabilen Nachfrage nach seinen Rohstoffen in Europa, will aber auch neue Märkte in Asien erschließen.

    „Für die nächsten Jahre wird Europa unser Partner bleiben. Die Nachfrage nach vielen russischen Exportwaren wird in Europa weiter bestehen. Vor allem meine ich damit unsere Rohstoffexporte. Große Schwankungen in diesem Bereich wird es kaum geben“, sagte Nabiullina am Dienstag RIA Novosti. All dies hänge von der aktuellen Euro-Krise kaum ab.

    Russland suche aber auch neue Ansatzmärkte: „Die gegenwärtigen Nachfrage-Zentren befinden sich in Asien. Wir sollten dort nicht nur unsere Rohstoffe und weitere Exportwaren anbieten, sondern auch gemeinsame Projekte mit unseren asiatischen Partnern einleiten“.

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