12:56 19 Februar 2018
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    Ausländische Investitionen in China nehmen zu

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    Die Direktinvestitionen aus dem Ausland in China haben nach Angaben des chinesischen Kommerzministeriums von Januar bis April gegenüber dem Vergleichszeitraum im Vorjahr um 26,03 Prozent auf 38,8 Milliarden US-Dollar zugenommen.

    Die Direktinvestitionen aus dem Ausland in China haben nach Angaben des chinesischen Kommerzministeriums von Januar bis April gegenüber dem Vergleichszeitraum im Vorjahr um 26,03 Prozent auf 38,8 Milliarden US-Dollar zugenommen.

    Wie der Pressesprecher des chinesischen Kommerzministeriums Yao Jiang am Dienstag in einer Pressekonferenz in Peking weiter mitteilte, stiegen die ausländischen Direktinvestitionen in China im April im Vergleich zum April 2010 um 15,21 Prozent auf 8,46 Milliarden US-Dollar.

    Von Januar bis April 2011 legten vor allem Länder Asiens und der Europäischen Union ihr Kapital in die chinesische Wirtschaft an. Die Kapitalanlagen aus den USA schrumpften in den ersten vier Monaten 2011 um 28 Prozent auf 1,03 Milliarden US-Dollar.

    Zehn asiatische Länder und Regionen (Hongkong, Macao, Taiwan, Japan, die Philippinnen, Thailand, Malaysia, Singapur, Indonesien und Südkorea) haben vom Januar bis April dieses Jahres insgesamt 32,87 Milliarden US-Dollar in die chinesische Wirtschaft angelegt - um 31,23 Prozent mehr als im Vergleichszeitraum des Vorjahres.

    Die EU-Länder investierten in den ersten vier Monaten 2011 in die chinesische Wirtschaft 2,6 Milliarden US-Dollar (ein Wachstum von 23,42 Prozent).

    2010 hatten die ausländischen Direktanlagen in die chinesische Wirtschaft insgesamt 105,7 Milliarden US-Dollar betragen.

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