03:23 21 Oktober 2017
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    Libyen verhandelt mit Russland und China über Energieprojekte nach Weggang von Eni

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    Protestaktionen gegen das Regime von Muammar al-Gaddafi in Libyen (403)
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    Die libysche Regierung führt Verhandlungen mit russischen und chinesischen Energieunternehmen zu einer Reihe von Projekten, aus denen der italienische Erdöl- und Erdgaskonzern Eni wegen den Unruhen in Libyen ausgestiegen ist.

    Die libysche Regierung führt Verhandlungen mit russischen und chinesischen Energieunternehmen zu einer Reihe von Projekten, aus denen der italienische Erdöl- und Erdgaskonzern Eni wegen den Unruhen in Libyen ausgestiegen ist.

    Das teilt Reuters unter Hinweis auf eine Quelle in der libyschen Regierung mit.

    Die Führung des Konzerns Eni, der seit 1950 in Libyen tätig ist, hat beschlossen, in diesem Jahr sein ausländisches Personal im Zusammenhang mit den Massenunruhen im Land abzuziehen.

    Außerdem hatte der Eni neben anderen ausländischen Unternehmen Verträge mit libyschen Rebellen geschlossen, was die Regierung von Libyen veranlasste, nach einem Ersatz für diese Unternehmen zu suchen.

    „Eni ist ohne Benachrichtigung weggegangen, und die libyschen Behörden nahmen Verhandlungen mit großen russischen und chinesischen Unternehmen zu ihrer Beteiligung an Investitionen in Angriff“, zitiert Reuters einen offiziellen Vertreter der libyschen Behörden, ohne konkrete Firmen zu nennen.

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