20:45 15 Dezember 2017
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    Trotz Krieg: Russischer Konzern will in Syrien Energieanlagen bauen

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    Der russische Kraftwerksbauer Technopromexport verhandelt mit der Regierung Syriens über den Bau von Energieanlagen in dem kriegsgebeutelten Land.

    Der russische Kraftwerksbauer Technopromexport verhandelt mit der Regierung Syriens über den Bau von Energieanlagen in dem kriegsgebeutelten Land. 

    „Trotz der Kriegshandlungen
    und der komplizierten innenpolitischen Lage verhandeln wir intensiv mit Syrien“, teilte Technopromexport-Chef Oleg Issajew RIA Novosti mit. Technopromexport habe in Syrien bereits viel Erfahrung gesammelt und sei bereit, in das Land zurückzukehren.

    Wegen des andauernden Krieges könne Technopromexport weder russische noch ausländische Investitionen für Projekte in Syrien mobilisieren. Wenn Syrien die notwenige Finanzierung bereitstelle, sei das russische Unternehmen unter anderem bereit, den Auftrag für den Bau eines Wärmekraftwerks mit 250 WM Leistung in der Wirtschaftsmetropole Aleppo zu übernehmen, sagte Issajew. Nach seinen Worten bietet Syrien die Projekte Technopromexport ohne Wettbewerb an.

    Seit seiner Gründung im Jahr 1955 hat Technopromexport mehr als 400 Kraftanlagen in Russland und fast 50 weiteren Staaten, vor allem in Asien und Afrika, errichtet.

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